08.11.09
04.11.09
Hemd bügeln ... neeee

Ich habe mich immer gefragt: Wie geht das eigentlich, ein Hemd bügeln.
Wie es meine Art ist, gucke ich erstmal im Internet nach...
1. Kragen: Beginnen Sie mit der Unterseite. Ziehen Sie dann die Naht glatt und bügeln Sie dann die Vorderseite.
Welche Naht? Ich sehe viele ...
2. Manschetten: Bügeln Sie auch hier zunächst die Innen- und erst danach die Außenseite.
Das verstehe ich ja noch ... kenne ja Manschettenknöpfe. Das sind die Dinger, die diese Bänder am Ende der Arme festhalten. ....allerdings wenn die schön glatt sind ... werden die dann nicht wieder knubbelig wenn ich weiter mache ...
3. Ärmel: Legen Sie die Ärmel mit der Vorderseite nach oben auf das Bügelbrett, wobei die Ärmelschließnaht glatt aufliegen sollte. Glätten Sie sodann die Naht von der Manschette zum Oberarm hin und bügeln den Ärmel vom Oberarm zur Manschette. Danach wird der Ärmel umgedreht und es wird wieder genauso vorgegangen.
Was ist eine Ärmelschließnaht? Warum einmal von unten nach oben und dann wieder von oben nach unten ... irgendwie bügel ich Falten rein....
4. Schultern: Ziehen Sie die linke Schulterpartie über das Bügelbrett und bügeln Sie die Passe (das Schulterstück bei Hemd und Bluse) vom Rücken zum Vorderteil hin. Bei der rechten Schulter dann vom Vorderteil zum Rücken hin bügeln, also genau umgekehrt.
... Das soll einer verstehen...? Passe? Bei mir passt nix...
5. Vorderteil: Ziehen Sie die Knopfleiste glatt und legen diese stramm auf das Brett. Bügeln Sie dann die Knopfleiste vom Saum zum Kragen, also von unten nach oben. Anschließend den Rest des Vorderteils vom Kragen zum Saum bügeln, also in umgekehrter Richtung.
Wo bitte ist der "Saum"? Unten? Warum Knopfleiste von unten nach oben und der Rest von oben nach unten? Weiß eigentlich das Hemd in welche Richtung ich gerade bügele?
6. Rücken: Ziehen Sie die Seitennaht auf das Brett und bügeln Sie diese glatt. Ziehen Sie danach das Hemd seitlich weiter und bügeln dann bis zur zweiten Seitennaht.
...das ist echt schwer ... das wirft so viele Falten ... zack reingebügelt...
7. Zweite Vorderpartie und Knopfleiste: Bügeln Sie schließlich im Drehverfahren weiter bis hin zur Knopfleiste, die Sie vom Saum nach oben glatt ziehen und bügeln.
... iss ja gut wenn jeder weiß was ein "Drehverfahren" ist. Ich kenne ein Drehbank. Da kann man Werkstücke einspannen ... aus Metall ... hatten wir die Knopfleiste nicht schon mal?
... ach übrigens ihr Könner: Ich habe gerade festgestellt ... Dampf kommt nur, wenn man auch Wasser ins Bügeleisen gießt ...
Was tut man nicht alles für seine Unabhängigkeit ....
3 Minuten später:
Welcher ...tüdellü...kommt denn auf die Idee Plastikteile in den Kragen zu tun ... hmmmpf
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Sascha Rützenhoff
um
21:17
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01.11.09
Herbst vor meiner Haustür ...
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Sascha Rützenhoff
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11:57
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Kulturmandat und nicht nur einen Bahnhof ...
"Wir haben als Christen ein Kulturmandat und sind nicht dazu aufgefordert einen Bahnhof zu bauen, der in den Himmel führt ..." (Prof. Dr. J. Reimer)
Prof. Dr. Johannes Reimer legte auf der jährlichen Pastorentagung der FeGn in Langeoog in seiner unnachahmlich herausfordernden Art und Weise Gen 1,26 -28 2,18-25 aus.
Ein paar Schlagzeilen:
Der Mensch hat einen Kulturauftrag. Der erste Missionsbefehl: Ein Kulturmandat.
Hier finden wir keine Hierarchie. Der Mensch gestaltet seine Kultur im Kollektiv. Dabei stellt Kultur Strategien zur Lebensbewältigung dar.
- Ohne Beziehungen kann es kein menschliches Leben geben.
- Menschen sind in ihrer Beziehung gleichwertig und gleichberechtigt.
- Die Qualität ihrer Beziehung hängt anscheinend wesentlich von der Beziehung zu Gott ab.
- Menschen leben ihre Beziehung im Auftrag Gottes. Ihr Leben erschöpft sich nicht im Selbstzweck!
Einen Bahnhof gab es auf Langeoog übrigens auch: Einen Schiffsbahnhof, auch Hafen genannt ...
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Sascha Rützenhoff
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11:07
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Kategorie: Spiritualität/Theologie
23.10.09
Nationalpark "De Meinweg"
Heute waren wir mal mit dem Motorrad im Nationalpark "De Meinweg" kurz hinter der deutsch/niederländischen Grenze.
Der sandige Boden lässt sich gut erwandern und man hat durch die Vegetation das Gefühl ganz nah am Meer zu sein...
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Sascha Rützenhoff
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17:58
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21.10.09
Die Zukunft der Menscheit ist klein und dick ...

60 Jahre Framingham Studie mit Daten von über 2200 Frauen haben gezeigt:
Die Evolution ist auch bei der Menschheit noch nicht zum Stillstand gekommen.
(Bei Tieren und Pflanzen können wir ja andauernd feststellen, dass neue Arten entstehen. Dabei ist eine Art für mich eine Gruppe natürlicher Populationen, die sich untereinander kreuzen können und von anderen Gruppen reproduktiv isoliert sind. Isolationsmechanismen sind biologische Eigenschaften einzelner Lebewesen, die eine Kreuzung von Populationen verschiedener Arten verhindern.)
Ok, eine neue Art entsteht noch nicht ... aber:
Die Frauen der Zukunft werden klein und dick sein!
Aber was ist für diese Entwicklung der Grund. Die Medizin ist so weit fortgeschritten, dass viele natürliche Selektionsfaktoren wegfallen.
Es gilt jedoch weiterhin: Besonders gut an das heutige Leben angepasste Frauen sollten dementsprechend mehr Kinder haben, so dass sich die vorteilhaften Eigenschaften nach und nach in der Bevölkerung durchsetzen müssten.
Die gesammelten Daten wurden rückwirkend dahingehend untersucht, was für ein Typ Frau besonders viele Kinder bekam.
Im Schnitt waren diese Frauen etwas kleiner, kräftiger gebaut, hatten einen niedrigeren Cholesterinspiegel und einen niedrigeren Blutdruck. Ihre fruchtbare Lebensphase war länger als die schlankerer, größerer Frauen.
Bei gleich bleibendem Trend wären Frauen demnach im 24./25. Jahrhundert 2 Zentimeter kleiner und ein Kilogramm schwerer.
Vielleicht mögen Männer mit Kinderwunsch aber auch viel lieber süße kleine Pummelchen ....
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Sascha Rützenhoff
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10:34
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Kategorie: Gesellschaft, Wissenschaft
20.10.09
Neue Geschäftsfelder entwickeln ...

Die Wirtschaftskrise erfordert neue Lösungen. Gerade wenn mit Pepsi und Burger King starke Mitbewerber im Rennen sind:
(Bild vor längerer Zeit irgendwo gefunden ...gerade wiedergefunden ...)
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Sascha Rützenhoff
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09.10.09
Schnell und langsam ...

„Seid schnell zum Hören, aber seid langsam zum Reden.“ (Jak 1,19)
Heute war ich in einer Arbeitsgruppe zusammen. Ich hatte quasi die Leitung. Einer kam zu spät und wir warteten mit dem Beginn. Dann hatte ich das Gefühl: "Strapaziere die Zeit der anderen nicht. Sieh jetzt zu, dass wir pünktlich schließen und voran kommen ..."
Einer der Kollegen nahm allen Druck heraus, fragte nach dem Befinden jedes Einzelnen und hörte dabei wirklich zu!
Da, wo es um Beziehungen geht, da geht es um Bedächtigkeit. Es geht darum, nicht immer schneller zu werden und dabei alles zu überrennen oder zu überlesen. So wie wenn man ein theologisches Buch nur an einem Abend liest. Ok, ich nehme einiges mit - aber die Feinheiten? Die, auf die es in Beziehungen ankommt? Auch der Glaube ist Beziehung.
Und doch sind wir auch aufgefordert schnell zu sein. Hier: Zum Beispiel zum Hören oder an anderer Stelle - übertragen nicht nur bei Jakobus - zur Tat!
Schnell und Langsam, es ist nicht einfach eine Balance zu finden.
Lothar Zenetti, ein katholischer Theologe schrieb diese Übertragung des Brotwunders
„Die wunderbare Zeitvermehrung“
„Und er [Jesus] sah eine große Menge Volkes. Die Menschen taten ihm leid, und er redete zu ihnen von der unwiderstehlichen Liebe Gottes. Als es dann Abend wurde, sagten seine Jünger: Herr, schicke diese Leute fort. Es ist schon spät. Sie haben keine Zeit. Gebt ihnen doch davon, so sagte er, gebt ihnen doch von eurer Zeit! Wir haben selber keine, fanden sie, und was wir haben, dieses Wenige, wie soll das reichen für so viele? Doch war da einer unter ihnen, der hatte wohl noch fünf Termine frei, mehr nicht, zur Not, dazu zwei Viertelstunden. Und Jesus nahm, mit einem Lächeln, die fünf Termine, die sie hatten, und die beiden Viertelstunden in die Hand. Er blickte auf zum Himmel, sprach das Dankgebet und Lob, dann ließ er austeilen die kostbare Zeit durch seine Jünger an die vielen Menschen. Und siehe da: Es reichte nun das Wenige für alle. Am Ende füllten sie sogar zwölf Tage voll mit dem, was übrig war an Zeit, das war nicht wenig. Es wird berichtet, dass sie staunten. Denn möglich ist, das sahen sie, Unmögliches bei ihm.“
Tja, so ein Wunder wäre momentan mal nicht schlecht ...
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Sascha Rützenhoff
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19:11
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Kategorie: Spiritualität/Theologie
Jakobus hat recht, Coca Cola auch ...
Gefunden hier
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Sascha Rützenhoff
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Kategorie: Spiritualität/Theologie
08.10.09
Wasserturm mal anders ...

Der Wasserturm an der Viersener Straße, auch Neuer Wasserturm genannt, ist eines der Wahrzeichen von Mönchengladbach. Er wurde 1909 nach zweijähriger Bauzeit fertiggestellt und am 14. November 1909 eingeweiht. Für den Bau wurden seinerzeit 216.000 Goldmark ausgegeben. Er hat eine Höhe von 51 Metern und liegt nördlich der Innenstadt an einer der Hauptausfallstraßen nach Viersen. Errichtet wurde er im Jugendstil nach den Plänen von Otto Greiß. Der Wasserturm besitzt zwei Behälter zur Trinkwasserversorgung der Innenstadtbereiche und der nördlichen Stadtteile von Mönchengladbach. Der untere Behälter mit einem Inhalt von etwa 2300 m³ versorgt die tieferliegenden Gebiete Mönchengladbachs. Der obere Behälter mit einem Fassungsvermögen von 800 m³ stellt die Wasserversorgung der Oberstadt sicher. Erstmalig wurden in diesem Wasserturm die Lasten aus dem oberen Wasserbehälter nicht durch Stützbauwerke innerhalb des Gebäudes abgeleitet, sondern allein durch die Außenwände getragen.
Anlässlich des 100 jährigen konnte der Turm erklommen und auch in einem anderen Licht betrachtet werden.
Die Fotos machte ein Freund, da der Akku meiner Kamera mal wieder leer war ...




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Sascha Rützenhoff
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23:25
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Kategorie: Mönchengladbach

